Chocolats pralinés

Des Öfteren verspüre ich einen unstillbaren Appetit auf Schokolade, da Schokolade schön und sehr schmackhaft ist. In den meisten Sorten sind allerdings Unmengen Zucker und andere Absonderlichkeiten enthalten. Bevor man also ein Studium der Trophologie absolviert, kann man sich einfach selbst von hinten unter die Arme greifen und eine Chocolaterie in der heimischen Küche eröffnen. Ich habe heute mal chocolats pralinés mit Haselnuss ausprobiert und war sehr begeistert, wie schnell man selbst einen Schokoladenmantel (ich hätte auch so gern einen) herstellen kann.

Und das braucht ihr:

80g Kakaobutter

180g gemahlene Haselnüsse

60g Kakao

gemahlene Vanille

Agavendicksaft (oder vergleichbare Süßungsmittel)

Salz

Und so geht’s:

Zunächst werden 100 Gramm der Haselnüsse mit 50 Gramm Kakao, etwas Vanille, ein wenig Agavendicksaft und einer Prise Salz zu einer klebrigen Masse vermischt und zu kleinen Kugeln geformt. Die müssen dann für etwa 20 Minuten in den Tiefkühlschrank. Währenddessen wird die Kakaobutter in einem kleinen Topf erhitzt bis sie flüssig ist und mit den restlichen Haselnüssen, 10 Gramm Kakao, etwas Vanille, Agavendicksaft und Salz vermengt. Die flüssige Schokolade nun auch für etwa 10 Minuten im Tiefkühlschrank ruhen lassen. Nach dem Abkühlen werden die Kugeln durch die etwas sämiger gewordene Schokolade gerollt und auf einem Gitter getrocknet. Zum Garnieren kann man etwas Kokosraspeln auf den Pralinen verstreuen. Fertig!