Pommes frites.

Pommes frites sind der Inbegriff des Bösen,

zumindest wird uns das immer wieder im Zusammenhang mit Adipositas suggeriert. Und was genau daran ist ungesund? An den bloßen Zutaten rein gar nichts, denn Kartoffeln und Öl sind zwei sehr hochwertige Lebensmittel.

Dass Pommes frites generell ungesund sind, meine ich damit auch nicht. Die Verarbeitung ist das ausschlaggebende. Die Pommes von populären Fast-Food-Ketten sind meist frittiert und haben damit doppelt so viele Kilokalorien sowie die dreifache Menge an Fett im Gegensatz zu Ofenpommes.

Fazit: Selber machen lohnt sich!

Und das braucht ihr:

Kartoffeln

Salz und Pfeffer

natives Olivenöl

Paprikapulver (nach Wahl)

Rosmarin

Und so geht’s:

Schält die Kartoffeln einfach in ihrem rohen Zustand mit einem Sparschäler, zerkleinert sie in kleine Kartoffelstreifen und gebt sie in eine Auflaufform.

Nun könnt ihr nach Herzenslust mit Gewürzen und Öl um euch schmeißen.

Wenn dann alles backfertig ist, lasst ihr die Pommes frites 20 Min bei 200 Grad im Ofen und könnt sie dann verspeisen.

Als Dip könnt ihr euch Ketschup selbst machen oder eine Avokado pürieren.

Fertig!

 

Vom Herrn Alleinsein.

Allein. Herr Alleinsein.
Es kommt vor, dass der Herr Alleinsein mit dem werten Herrn Einsamkeit verwechselt wird.
Ich muss gestehen, dass sich die beiden Herren auch zum Verwechseln ähnlich sind.
Ich muss sogar sagen, dass sie sich äußerlich kaum unterscheiden.

Beide sind gern für sich.

Der Herr Einsamkeit meidet jedoch jeglichen Kontakt. Kein Kaffeekränzchen, kein Wort. Er sitzt einfach nur so da.
Der Herr Alleinsein ist kein Einsiedlerkrebs. Er liest nur gern, nimmt sich Zeit. Für sich und seine Gedanken.
Es ist ein temporärer Zustand. Er hat ihn selbst gewählt.

Er ist eben nur allein und nicht einsam.

Grüne Kiwi-Muffins

Eines Morgens kam ein kleiner Kiwivogel zum Fenster herein geflogen und setzte sich auf meinen kleinen Zeh. Er erzählte mir von seinen kleinen Kiwikindern und den Fortschritten hinsichtlich ihres Flugscheins.

Guten Morgen!

Was für schöne Kiwikinder, denke ich mir und ohne dass ich es will, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Die Kiwis im Kühlschrank könnten Abhilfe verschaffen. Ich habe zehn … halbe Kiwis. Das sind ein wenig zu viele, um sie mit einem Mal zu verschlingen. So beschließe ich, die bunten Muffinförmchen heraus zu kramen.

Und siehe da, ich mag Kiwi-Muffins. Ob ihr sie mögt, solltet ihr schleunigst herausfinden.

Und das braucht ihr:

1 1/2 T Mehl

1 T gepopptes Amaranth

1/4 T Honig

1/4 T Öl

1/4 T Sojamilch

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Zimt

5 Kiwis

Und so geht’s:

Nun vermischt ihr all die trockenen Zutaten miteinander, also das Mehl, Amaranth, Backpulver und Zimt. Dann greift ihr zu einer weiteren Schüssel und vermengt dort die restlichen Zutaten bis auf die Kiwis miteinander.

Die beiden Schüsseln können nun miteinander verrührt werden. Wenn es noch ein wenig zu trocken ist, gebt ein wenig Sojamilch hinzu.

Wenn die Kiwis in kleine Stückchen zerkleinert wurden, können die Muffinförmchen zu 2/3 mit Teig gefüllt werden. Dann drückt ihr die Kiwistückchen ein wenig in den Teig und deckt sie mit dem restlichen Teig zu.

Jetzt können die kleinen Muffinos bei 200 °C circa 20-30 min im Ofen aufgehen.

Fertig!